
Jetzt wird's gruselig: Die Islamisierung ist nicht mehr aufzuhalten.
Wieviel Prozent der Bürger in Deutschland sind eigentlich Muslime?
Seit 1990 hat in Europa ein Gesamtbevölkerungszuwachs
von 90% durch muslimische Einwanderung stattgefunden. Eine französische
Familie hat durchschnittlich 1,8 Kinder pro Elternpaar. Bei den muslimischen
Familien liegt die Geburtenrate bei 8,1 %.
Kein Grund zur Beunruhigung?
Diese Video öffnet dir die Augen!
Viel 'Neues' hat sich inzwischen in unserem westlich geprägten abendländischen
Alltag eingeschlichen. Zum Beispiel, wenn Scharia-Gerichte jenseits der deutschen
Justiz in Streitfällen Recht sprechen. Oder wenn ein Landesjustizminister
der SPD dies grundsätzlich unproblematisch findet. Dazu gehört auch,
dass sich ein aus islamischen Ländern importiertes Machotum ausbreitet, das
vor allem Frauen zu spüren bekommen.
Ist die Islamisierung in Deutschland nur ein Hirngespinst? Ist es 'lediglich
tolerant', wenn der Grüne Hans-Christian Ströbele die Einführung eines
„gesetzlichen Feiertages“ für die in Deutschland lebenden Muslime befürwortet
und dafür die entsprechende Streichung „eines der vielen christlichen
Feiertage“ fordert? Oder wenn er dafür vom niedersächsischen Ministerpräsidenten
Stephan Weil (SPD) Zustimmung bekommt, weil das doch ein gutes Zeichen
dafür wäre, „dass wir den Islam als Weltreligion ernst nehmen“...
Ernst nahm das auch die österreichische Botschaft in Berlin, die „mit Rücksicht
auf den Islam“ zu „winterlichen Köstlichkeiten“ einlud, statt wie früher
zu „weihnachtlichen Köstlichkeiten“. Der französische Philosoph Robert
Redeker etwa warnte 2006 vor einer „Islamisierung des Denkens“ und nennt
als Beispiele dafür „in den öffentlichen Badeanstalten Schwimmzeiten nur für
Frauen, das Verbot, diese Religion zu karikieren, der Anspruch auf einen Sonderspeiseplan
für muslimische Kinder in den Schulkantinen, der Kampf für das islamische
Kopftuch an den Schulen“ und, wie moslemische Gruppen in Schweden forderten:
eine Veränderung der Nationalflagge durch die Anbringung eines islamischen
Symbols.
Der Islam prägt uns längst. So stimmten 47% von in Deutschland befragten
Moslems der Aussage zu "Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für
mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe!"
Besonders krass: Ein Mann durfte das Krankenzimmer seiner Mutter nicht betreten,
weil diese das Zimmer mit einer Muslima teilte. Männliche Personen, die nicht
zu den unmittelbaren Angehörigen der Muslima zählen, dürfen sich nicht im
selben Zimmer mit ihr aufhalten. Überhaupt ist im Islam mit dem Begriff
'Familie' nicht unsere gewohnte Kleinfamilie gemeint (die bei Moslems
als westliche Dekadenzerscheinung gilt), sondern die erweiterte Großfamilie,
in welcher die Ehe praktisch nichts anderes ist, als ein Nießbrauchvertrag.
Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en).
Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Die islamische Mann-Frau-Beziehung
ist eine Über- und Unterordnung, in der es hauptsächlich um die 'Gehorsamkeit
der Ehefrau' geht.
Multikulti ist also keine harmlose und belebende Völkervielfalt, sondern
in hohem Maße auch die Verwässerung unserer traditionellen christlichen
und demokratischen Werte. Am Ende möchte ich betonen: Wir sind nicht
Anti-Islam, sondern gegen die Islamisierung, die keine „Wahnvorstellung“,
sondern leider Realität ist!